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Landschaftsschutzgebiet Schurwaldrand Altbach-Plochingen-Reichenbach

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Landschaftsschutzgebiet Schurwaldrand Altbach-Plochingen-Reichenbach

Top 16 Natural Monuments in Landschaftsschutzgebiet Schurwaldrand Altbach-Plochingen-Reichenbach

Best natural monuments in Landschaftsschutzgebiet Schurwaldrand Altbach-Plochingen-Reichenbach are characterized by diverse natural features, including prominent mountains, striking ravines, and extensive slope forests. This protected area offers significant recreational value and provides important habitats for local flora and fauna. The landscape also features traditional orchards and historical vineyard walls, reflecting a blend of natural beauty and cultural heritage. These elements collectively create a rich environment for exploration.

Best natural monuments in Landschaftsschutzgebiet Schurwaldrand Altbach-Plochingen-Reichenbach

  • The most popular natural monuments is Schachenbach…

Last updated: July 5, 2026

Four Giant Sequoias near Gschlägwiese, Baltmannsweiler

Highlight • Natural Monument

The 4 giant mammoths directly on the way also emerged from the Wilhelma Saat

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Old Bühleiche (Plochingen-Stumpenhof)

Highlight • Natural Monument

Standort und Geschichte: Die alte und die neue Bühleiche stehen im Landkreis Essingen und in der Gemeinde Plochingen, beim Stadtteil Stumpenhof an der Ostdeutschen Straße über die Ecke Thüringer Str. …

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Standort und Geschichte: Der Bannwald "Schachen" im Schurwald nördlich von Plochingen gehört zu den größten Naturwaldreservaten in der Region Stuttgart. Der Bannwald Schachen wurde im Jahr 2004 ausgewiesen. Seine Fläche …

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Standort und Geschichte: Der Schurwald st ein bis zu 514,7 m ü. NHN hoher, bewaldeter Höhenzug des Schwäbischen Keuper-Lias-Landes im Südwestdeutschen Schichtstufenland. Er liegt in Baden-Württemberg (Deutschland) im Gebiet der …

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Ulrich's Spring

Highlight • Natural Monument

Standort und Geschichte: Der Ulrichsbrunnen befindet sich im LSG Schurwaldrand-Altbach-Plochingen-Reichenbach in der Plochinger Ebene nördlich von Rotbach in Baden-Württemberg.
Der Ulrichsbrunnen und die dazu gehörende Quelle erhielt seinen Namen vom …

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Bloggmaus
November 8, 2025, Four Giant Sequoias near Gschlägwiese, Baltmannsweiler

Here you'll find giant sequoia trees! They're really interesting to take a closer look at, very impressive!

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These 4 giants are located directly at the hiking car park + barbecue area near Baltmansweiler.

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The sequoia trees still look a bit small

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She is still alive, a young oak tree was planted next to it.

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Location and History: The group of giant sequoias stands just past the Gschlägwiese rest and barbecue area near the Weißer Weg (White Path). King Wilhelm I of Württemberg commissioned the royal forestry directorates in the state to undertake an extraordinary planting project, the preparation, implementation, and diversity of which are unparalleled in history. In the mid-19th century, the discovery of the giant sequoias in North America was a major sensation. King Wilhelm I, a renowned nature lover, seized the opportunity to have seeds of these giants delivered directly from California and to have thousands of saplings of this exotic tree species cultivated in the greenhouse of what is now the Wilhelma Zoo in Stuttgart. At that time, these arboreal giants were known in Württemberg as Wellintonias. The saplings were subsequently planted systematically in prominent locations in the royal forests and in numerous palace gardens and parks throughout Württemberg.

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Standort und Geschichte: Der Schurwald st ein bis zu 514,7 m ü. NHN hoher, bewaldeter Höhenzug des Schwäbischen Keuper-Lias-Landes im Südwestdeutschen Schichtstufenland. Er liegt in Baden-Württemberg (Deutschland) im Gebiet der kreisfreien Stadt Stuttgart, in den Landkreisen Esslingen und Göppingen, im Rems-Murr-Kreis und im Ostalbkreis. Der Schurwald reicht von vor den Toren Stuttgarts am Kappelberg beginnend bis nach Osten hin zum Hohenstaufen oder der B 297 Über Jahrhunderte versorgten die Wälder des Schurwaldes die Gemeinden und Städte der Umgebung mit Holz als Brenn- und Baumaterial. Dementsprechend rührt der Name „Schurwald“ von dem mittelhochdeutschen Wort „schure“ her, das so viel wie die Schur, das Scheren oder Kahlschlag bedeutet. Er dient auch als Naherholungsgebiet für den Großraum Stuttgart. Der Schurwald liegt östlich von Stuttgart. Er zieht sich in Ostrichtung unter anderem vorbei an Esslingen am Neckar im Südwesten und Schorndorf im Norden bis hin zum südwestlichen Lorcher Stadtteil Rattenharz an den Vorbergen der Schwäbischen Alb. Er nimmt die Höhen zwischen Neckar- und Filstal im Süden und dem Remstal im Norden ein. Im Ostteil des Schurwaldes, der von zahlreichen Bächen durchzogen ist, liegt das Hochwasserrückhaltebecken Herrenbach (Herrenbachstausee). Beim Schurwald handelt sich um 17 unterschiedlich große Teilgebiete mit von Klingen durchzogenen geschlossenen Waldflächen in Hanglagen im Einzugsbereich des Steigbachtales, des Konbachtales und des Schlierbachtales im südlichen Schurwald zwischen Rems und Filstal. Mit Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 30. Oktober 2018 (in Kraft getreten am 11. Januar 2019), wurde der Schurwald Schutzgebiet festgelegt. In der frühen Ausbauzeit nach der alemannischen Landnahme blieb das Gebiet des Schurwaldes mit seinen ausgedehnten Höhenzügen siedlungsleer, während die umliegenden Täler gerodet und besiedelt wurden. In der späten Ausbauzeit im 8. und 9. Jahrhundert war die Besiedlung der umliegenden Täler im Wesentlichen abgeschlossen, während erste Rodungssiedlungen auf Hochflächen im Waldgebiet entstanden, die urkundlich im 12. Jahrhundert erstmals greifbar werden (Oberberken 1110, Adelberg 1143, Schlichten 1185) Die Etter der Rodungssiedlungen waren dabei von weiteren gerodet Feldflächen für den Ackerbau umgeben. Neben der dörflichen Besiedlung entstanden auch verschiedene Einzelhöfe, die jedoch größtenteils wieder eingegangen sind. Im 15. Jahrhundert entstanden schließlich bei der Erschließung von engeren Tälern waldgewerbliche Siedlungen, in denen mit Holzkohle insbesondere Waldglashütten betrieben wurden. Diese Siedlungen waren oft nur von kurzer Dauer und wechselten ihren Standort, sobald die Umgebung abgeholzt war. Nur einige der früheren Hüttensiedlungen bzw. die sich daran anschließenden ärmlichen Wohnsiedlungen haben sich erhalten, dazu zählen Unterhütt und Baiereck im Nassachtal, einst eine der ärmsten Regionen Württembergs. Siedlungen mit städtischem Charakter haben sich im Schurwald nicht entwickelt. Verschiedene Versuche zur Gewinnung von Bodenschätzen im Schurwald, z. B. Steinkohle und Gold, scheiterten an den geringfügigen Lagerstätten. Lediglich der Abbau von Sandstein, Kies und Sand hat sich bis in die Gegenwart etablieren können. Durch das Aufblühen der Städte ab dem ausgehenden Mittelalter setzte eine Landflucht ein, die zum Untergang zahlreicher Ortschaften im Schurwald führte. In den einst zum Kloster Adelberg zählenden Orten des Schurwaldes wurden die bäuerlichen Gehöfte als Fallgüter verliehen und blieben in ihrer Größe erhalten, allerdings hatte dadurch auch nur ein Teil der Bevölkerung die Chance auf ein eigenes bäuerliches Gut. In den altwürttembergischen Schurwaldorten führte die Erbteilung der als Erblehen vergebenen Güter zu einer starken Parzellierung und zu ärmlichen landwirtschaftlichen Verhältnissen. Beide Faktoren führten im 18. Jahrhundert zum Aufkommen der Weberei als häuslichem Nebengewerbe. Im frühen 19. Jahrhundert gab es viele „Bauernhandwerker“, die neben der Landwirtschaft ein Handwerk ausübten. Die Industrialisierung hat sich auf die Schurwaldorte nicht direkt ausgewirkt, sondern führte vielmehr zu einer weiteren Abwanderung der Bevölkerung in die industrialisierten Orte in umliegenden Tälern, wodurch auch die Zahl der ansässigen Handwerker wieder stark abnahm. Inzwischen spielen auf dem Schurwald die Weberei, das Handwerk, die Glasherstellung und die Landwirtschaft keine große Rolle mehr. Die angebauten Pflanzen sind wegen des kühleren Klimas typischerweise diverse Getreidearten und Hackfrüchte wie Zuckerrüben und Kartoffeln. Beeren- und Obstanbau (Streuobstwiesen) findet lediglich im vorderen Schurwald günstige Bedingungen. Der Wandel der Dörfer hin zu Arbeiterwohngemeinden hat nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufkommen des Individualverkehrs zu einem Wachstum der Orte geführt. Die meisten Einwohner pendeln zwischen Esslingen am Neckar, Göppingen, Stuttgart oder dem Remstal und ihrem Wohnort. Quelle: Wikipedia

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Standort und Geschichte: Der Bannwald "Schachen" im Schurwald nördlich von Plochingen gehört zu den größten Naturwaldreservaten in der Region Stuttgart. Der Bannwald Schachen wurde im Jahr 2004 ausgewiesen. Seine Fläche ist 73 Hektar. Der Bannwald befindet sich im obersten Teil des Lützelbachtals im Schurwald. Dieses Tal mündet bei Reichenbach in das Filstal. Der Jahrhundertorkan Lothar hat an Weihnachten 1999 beträchtliche Zerstörungen im Gebiet angerichtet. Das führte schließlich zur Ausweisung des Bannwalds. Nun kann man dort verfolgen, wie die Natur mit dem Schadensereignis fertig wird. Heute sieht man von den Sturmschäden nichts mehr. Überall trifft man auf einen dicht bewachsenen Wald mit auffallend vielen Jungbäumen. Man sieht dem Wald an, dass dort seit bald 10 Jahren keine forstwirtschaftliche Nutzung mehr stattfindet. Allerdings ist die Verwilderung des Walds noch nicht so weit fortgeschritten, dass man einen Urwald mit viel Totholz vor sich hat. Man kann den Bannwald auf Wegen umrunden. Teilweise führen die Wege auch ein Stück durch den Bannwald hindurch. An zwei Stellen am Rand des Bannwalds finden sich ausführliche Informationstafeln zum Schutzgebiet. Dort kann man sich den Wegverlauf genau einprägen. Einer der Wege die den Bannwald Schachen eingrenzen ist der Arbeitsdienstweg. Auch unmittelbar am Östlichen Rand parallel zum Arbeitsdienstweg fließt der Schachenbach durch den Bannwald. Der Schachenbach entspringt unter der heutigen Deponie Weißer Stein und verläuft etwa 2,5 km in südlicher Richtung, wo er dann in den Lützelbach mündet. Auf seinem Weg in den Lützelbach überquert er den Forscherpfad und viele kleine Bäche aus den Klingen der Fuchsklinge münden im Schachenbach. Der Schachenbach bildet auch die Grenze zwischen den westlichen Schurwald und dem Mittleren Schurwald. Das Wort Schachen selber kommt über mittelhochdeutsch schache/schach von althochdeutsch scahho. Es bedeutet allgemein ‚Wald‘ oder ‚Buschwerk‘, als einzeln stehendes Waldstück oder Vorsaum eines Waldes, bis hin zu Forstparzelle. Verwandt sind altnordisch skógr, schwedisch skog dänisch skov ‚Wald‘. In Ortsnamen ist zeitlich speziell ein bei der Urbarmachung des Hochmittelalters stehengebliebenes Waldstück als Rodungsname anzunehmen. Quelle: zum Teil, Wege in der Region.de und Wikipedia

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Standort und Geschichte: Die alte und die neue Bühleiche stehen im Landkreis Essingen und in der Gemeinde Plochingen, beim Stadtteil Stumpenhof an der Ostdeutschen Straße über die Ecke Thüringer Str. hinaus nach etwa 80 m. Der genau Standort ist: E09°26.047' / N48°43.194' Wie die Alte Bühleiche so handelt es sich auch bei der Neuen noch junge Bühleiche Trauben-Eiche (Quercus petraea). Das Pflanzdatum wird auch etwa 1648 datiert. Die Alte Bühleiche hatte (Stand 1995) einen Umfang von 5,4 m und eine Höhe von 24 m Die alte Bühleiche in Plochingen-Stumpenhof liegt am Rand des Schurwalds und wurde vermutlich 1648 nach dem Westfälischen Frieden gepflanzt. Die alte Bühleiche ist nicht zu verwechseln mit der ähnlich alten Friedenseiche, die etwa 2 km weiter in Richtung de:Baltmannsweiler steht. Die alte sowie auch die Neue Bühleiche gelten als Naturdenkmal. Doch leider stellte man im Herbst 2018 fest, das die alte Bühleiche mit einem Pilz versetzt ist. Dieser Pilz zerstörte leider das Kernholz. So sollte die alte Bühleiche auf einen kleinen Torso herabgestuzt werden. Das Bäume Landmarken und auch Marken in der Zeit sind ist bekannt. Die Bühleiche, Plochingens berühmtester Baum, ist 2018 nun eben Grenzmarken angekommen. Ein Gutachten bescheinigte 2018 dem Plochinger Gemeinderat das nahe Ende des Baumes. Für die Plochinger war die Bühleiche ein Ausflugsziel, eine Landmarke auf dem Stumpenhof auf dem Weg nach Reichenbach oder ins Lützelbachtal. Ihr gedrungener Stamm zeigte, dass sie einst alleine stand, zu einer Zeit, als die Schurwaldhöhe noch Ackerland war. Vermutlich gehörte sie einem Dorf an, das im Dreißigjährigen Krieg abgegangen ist. Von daher schätzt man ihr Alter auf bis zu 500 Jahre. Der Gemeinderat beschloss, den alten müden Baum nicht abzusägen, sondern ihn als Torso mit 1,50 Meter langen Ästen stehen zu lassen, damit er noch viele Jahre lang seltenen Tieren zur Herberge werden kann. Das war gut so und pietätvoll auch. Nachdem sie so lange mit den Plochingern gelebt hatte und diese mit ihr, hatte die alte Bühleiche ein würdiges Ende verdient. Im Jubiläumsjahr 875 Jahre Plochingen bekam dann das gerupfte Wahrzeichen Verstärkung: Die Bühleiche auf dem Stumpenhof bekam eine junge Nachbarin, die einmal ihr Erbe antreten soll. Den Namen hat die Bühleiche von den kleinen gebiet im Norden Plochingens, das sich der Bühlhau nennt. Quelle: Teilweise, Wikipedia, Stgt. Nachrichten und Baumkunde de.

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Frequently Asked Questions

What kind of natural features define the Landschaftsschutzgebiet Schurwaldrand Altbach-Plochingen-Reichenbach?

The Landschaftsschutzgebiet is characterized by diverse natural features. You'll find prominent landmarks like Baltmannsberg, the highest point offering expansive views. The area is also known for its striking Schurwald Ravines, dense slope forests, picturesque traditional orchards, and historical vineyard walls, all contributing to its unique landscape and ecological value.

Are there any unique tree formations or ancient trees to see?

Yes, the region is home to several remarkable trees. You can visit the Four Giant Sequoias near Gschlägwiese, Baltmannsweiler, which were planted in the mid-19th century from Californian seeds. Another significant ancient tree is the Old Bühleiche (Plochingen-Stumpenhof), a historic oak believed to have been planted around 1648.

What is the Schachen Forest and why is it significant?

The Schachenbach Stream and Schachen Forest is one of the largest natural forest reserves in the Stuttgart region. It's significant because it allows visitors to observe natural regeneration after past storm damage, showcasing how nature recovers and thrives without human intervention.

Are there historical natural monuments in the area?

Yes, the region blends natural beauty with history. Besides the ancient Old Bühleiche, you can explore Ulrich's Spring, a historical spring named after Saint Ulrich, which has been documented since 1353 and is considered a sacred source. The historical vineyard walls also reflect centuries of viticulture.

What kind of outdoor activities can I do near these natural monuments?

The area offers a variety of outdoor activities. You can explore numerous hiking trails, including easy options like the Plochinger Forest Trail. For cyclists, there are gravel biking routes and road cycling routes that traverse the scenic landscape.

Are there family-friendly natural monuments or trails?

Many natural monuments in the region are suitable for families. The Four Giant Sequoias near Gschlägwiese are easily accessible and located near a barbecue area, making it a great spot for a family outing. The Schurwald Edge Landscape Conservation Area also offers diverse forest areas with trails suitable for family walks.

What is the best time of year to visit the natural monuments?

The region offers beauty throughout the year. Spring is ideal for seeing the traditional orchards in bloom, while autumn provides vibrant foliage in the extensive slope forests. Summer is perfect for hiking and exploring the ravines, and even winter offers tranquil walks through the snow-dusted landscapes.

Can I find good viewpoints within the Landschaftsschutzgebiet?

Yes, the region offers several excellent viewpoints. Baltmannsberg, as the highest mountain, provides expansive panoramic views of the surrounding Schurwald, Neckar Valley, and Fils Valley. The Old Bühleiche also offers a good vantage point from its location on the edge of the Schurwald.

What makes the Schurwald Edge Landscape Conservation Area special?

The Schurwald Edge Landscape Conservation Area Altbach-Plochingen-Reichenbach is a significant local recreation zone. It encompasses diverse forest areas, including striking ravines in the southern Schurwald, offering a rich environment for nature lovers and hikers to explore its varied terrain and ecological niches.

Are there any circular walks available near the natural monuments?

Yes, there are several circular walks. For instance, the Forester's Spring – Research Trail Schachenbach loop from Baltmannsweiler is an easy circular route. Many trails within the slope forests and around the natural forest reserves are designed as loops, allowing for comprehensive exploration.

What kind of wildlife can I expect to see?

The diverse habitats, including dense forests, ravines, and traditional orchards, support a variety of local flora and fauna. While specific sightings are never guaranteed, you might spot various bird species, small mammals, and insects, especially in the ecologically rich areas like the Schachen Forest and the traditional orchards.

How can I access the natural monuments using public transport?

While specific public transport connections to every single natural monument vary, the towns of Altbach, Plochingen, and Reichenbach, which border the Landschaftsschutzgebiet, are generally well-connected by public transport. From these towns, local buses or short walks can often lead to trailheads and points of interest within the protected area.

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