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🐐Zwei Bergziegen🐐 went for a hike
June 14, 2025 at 06:06
02:19
10.4km
4.5km/h
270m
280m
🙋🏽♂️🙋🏻Liebe Komootler/innen,
Hier endet Unsere 🌳🌲Reise⛰️.
Wir möchten Uns ganz herzlich bedanken für das Interesse an Uns💚👏🏼🫶🏼.
6 🥾🥾🎒Touren mit insgesamt 99,9 offiziellen km führte Uns an wunderschöne Orte🎨🖌.
Für all die Likes & Feedbacks sagen Wir:
💚Dankeschön💚
📍Unser Heimathafen war
Bad Hönningen 🫶🏼
Bess demnähx 🙋🏽♂️🙋🏻⛰️🌳🌲🌊🥾🥾🎒
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🙋🏽♂️Als bekennender BAP 🎸Fan...ziehen sich mittlerweile Touren auf
"geheiligten BAP Boden" voller Stolz wie ein roter Faden durch Unsere Touren Sammlung...❣️
In der heutigen Unternehmung gehen wir zurück auf Anfang...:
Wolfgang Niedecken wurde 1951 in Köln als Sohn des Ende der 1930er Jahre aus Unkel nach Köln zugezogenen Winzersohns und Kaufmanns Josef Niedecken (1904–1980) geboren🍼.
Unkel ist eine Stadt im Landkreis Neuwied im Norden von Rheinland-Pfalz.
Graf Zeppelin Aussicht/Erpeler Ley🎨🖌:
Der Flug zum Standort Köln am 2. August durch den Erfinder
Ferdinand Graf von Zeppelin (1838-1917).
Von hier aus kämpfte sich der aus 17 Traggaszellen mit einem Gesamtvolumen von 15.100 Kubikmetern Wasserstoff gefüllte Zeppelin bei äußerst schlechtem Wetter bis zur Erpeler Ley durch, wo er jedoch machtlos gegen die Eishagelschauer und Sturmböen bis nach Andernach abgetrieben wurde. Wegen seiner maximalen Höchstgeschwindigkeit von 49 km/h konnte er gegen die widrigen Winde bis zu maximal 20 Sekundenmetern (= 72 km/h) nicht mehr anfahren. Daraufhin drehte er zum Ausgangspunkt Frankfurt ab. Weit über eine Stunde hatte der Kampf über der Sinziger und Remagener Flur um sein Vorankommen gedauert. Zeitzeugen in Kripp erkannten deutlich das Hin- und Herschlagen der umspannten aus Baumwollstoff leicht verletzlichen Außenhülle über dem Aluminiumgerippe, das jederzeit zu zerreißen drohte. Nur haarscharf entging der Luftriese einer Katastrophe, als er durch die Unbilden der Naturgewalten bis annähernd 20 Meter an die schroffe Felswand der Erpeler Ley gedrückt wurde. Die Kripper staunten nicht schlecht, als sie erstmals die gigantischen Ausmaße eines Luftschiffes sahen, und Jubel entbrannte ringsum bei den auf den Bergkuppen mit Tüchern winkenden angesammelten Menschen, als sie in den Luftriesen in Zigarrenform mit dem Surren der motorschwirrenden Propellergeräuschen wahrnahmen.
🌁🪖Die Ludendorff-Brücke, als Brücke von Remagen bekannt,-
war eine zweigleisige Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen Remagen und Erpel.
1916, im Ersten Weltkrieg, aus militärischen Gründen in Auftrag gegeben und am 1. Mai 1918 zur Einweihung von Kaiser Wilhelm II.
zu Ehren des Generalquartiermeisters des Heeres,
Erich Ludendorff benannt.
Am 7. März 1945, zum Ende des Zweiten Weltkriegs, erreichte eine kleine Vorhut von US-Soldaten die unzerstörte Brücke und eroberte sie🪖.
Wehrmachtsoldaten versuchten in den Tagen nach der Eroberung vergeblich, die Brücke zu zerstören🧨,
denn nach den Plänen der Wehrmachtführung sollten alle Rheinbrücken gesprengt werden.
Es wurde jedoch weniger (300 kg statt 600 kg) und weniger effizienter Sprengstoff (Donarit statt Ekrasit) verwendet als geplant.
Bei der Sprengung wurde die Brücke kurz aus ihren Lagern gehoben.
Sie stürzte schließlich am 17. März 1945 ein, wahrscheinlich eine Folge der Sprengung🧨.
Das seit 1980 befindliche Friedensmuseum in den Brückentürmen zeigt in eindrucksvoller Weise Bilder und Dokumente jener Zeit, Alltags- und Ausrüstungsgegenstände der an der Brücke kämpfenden Soldaten und vieles mehr. Der Besucher taucht am Originalschauplatz in die historischen Geschehnisse des Kampfes um die Brücke von Remagen ein und wird verstehen, welche Bedeutung die Eroberung dieser Brücke innewohnte und welchen Mutes und Entschlossenheit es bedurfte, um die damit verbundenen realen Gefahren bis hin zum eigenen Tod in Kauf zu nehmen.
Die Brückenktürme auf der Remagener Seite werde als Friedensmusem genutzt.
Auf der Erpeler Seite finden kulturelle Veranstaltungen im Tunnel statt.
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🎙Noh all dänne Johre🎶-
Ein Song mit Rückblick...🤔Gedankenverloren sitzend am Rhein🌊...
....endet nach all den Höhenlagen Unserer Touren es genau dort ....
in Unkel....am Rheinkilometer 636💙🌊
Dunkeljraue Himmel, met dä Strömung e‘ wieß Scheff,
Dat määt bess noh Holland nirjendwo mieh fess.
Blädder sinn all unge, leer die Uferbäum,
Nix wat dä Bleck ophällt, wenn mer vum Meer dräump.
Setz ahn singem Finster, drusse ess et kalt,
Zwei, drei Jrad unger null.
Diss Naach schneit et janz bestemmp, op jede Fall,
Wat et öm die Zick och sollt.
Widder e‘ Johr älder oder weiser, kütt drop ahn.
Jedenfalls steht fess, dat mer do nix draan
maache kann.
Eij‘ntlich wohr‘t e‘ joot Johr, eij‘ntlich sollt mer dankbar sinn.
Wer setz schon em Wärme un luhrt op dä Rhing?
Eij‘ntlich alles super, mer weiß, wo mer hinjehührt,
All die Johre schon, na klar.
Eijenartig, dat mer se noch immer spürt,
Instinktiv, sonderbar –
Noh all dänne Johre
Die Unruh enn dä Seel
Un dat Jeföhl wie op dä Durchreis,
Irjendwo zwesche Start un Ziel.
Stemmp, mer weed jelassener, demütijer sujar,
All die Zick om Puckel ess och heilsam offenbar.
Beispillsweise fällt mer seldner op sich selver rinn,
Dofür hätt mer sich schon zo off scheitere jesinn.
Drusse flüüß dä Rhing vorbei, Richtung Rotterdam,
Un dann endlich enn die See.
Un he drin dräump sick Oktober ene Mann,
Dä blieht wohl für‘t Eezte he.
Noh all dänne Johre
Met all dä Unruh enn dä Seel,
Met der e‘ nie jrooß irj‘ndwo ahnkohm
Un trotzdämm immer noch
Jottweißwo hinwill.
Noh all dänne Johre
Die Unruh enn dä Seel
Un dat Jeföhl wie op dä Durchreis,
Irjendwo …
🎙Nach all diesen Jahren🎶
Dunkelgrauer Himmel, mit der Strömung ein weißes Schiff,
Das macht bis nach Holland nirgendwo mehr fest.
Blätter sind schon unten, die Uferbäume leer,
Nichts, was den Blick aufhält, träumt man dann vom Meer.
Sitzt an seinem Fenster, draußen ist es kalt,
Zwei, drei Grad unter Null.
Heut Nacht schneit es ganz bestimmt, auf jeden Fall,
Was es um diese Zeit auch soll.
Wieder ein Jahr älter oder weiser, kommt drauf an.
Jedenfalls steht fest, dass man da nichts dran ändern kann.
Eigentlich war’s ein gutes Jahr, eigentlich sollte man dankbar sein.
Wer sitzt schon im Warmen und schaut auf den Rhein?
Eigentlich alles super, man weiß, wo man hingehört,
All die Jahre schon, na klar.
Eigenartig, dass man sie noch immer spürt,
Instinktiv, sonderbar –
Nach all diesen Jahren
Die Unruhe in der Seele
Und das Gefühl wie auf der Durchreise,
Irgendwo zwischen Start und Ziel.
Stimmt, man wird gelassener, demütiger sogar,
All die Zeit auf dem Buckel ist auch heilsam offenbar.
Beispielsweise fällt man seltener auf sich selber rein,
Dafür hat man sich schon zu oft scheitern gesehen.
Draußen fließt der Rhein vorbei, Richtung Rotterdam,
Und dann endlich in die See.
Und hier drin träumt seit Oktober ein Mann,
Der bleibt wohl fürs Erste hier.
Nach all diesen Jahren
Mit all der Unruhe in der Seele,
Mit der er nie groß irgendwo ankam
Und trotzdem immer noch
Gottweißwohin will.
Nach all diesen Jahren
Die Unruhe in der Seele
Und das Gefühl wie auf der Durchreise,
Irgendwo …
Waypoints
Bagged Peaks
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Elevation
Highest point (240 m)
Lowest point (40 m)
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