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VGN Nature Park hike – mining and the devil in the Höllental

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VGN Nature Park hike – mining and the devil in the Höllental

Hard

4.8

(50)

125

hikers

VGN Nature Park hike – mining and the devil in the Höllental

05:25

18.1km

500m

Hiking

This hike through the Höllental Valley is ideal for you if you want to experience the rugged side of the Franconian Forest. A landscape shaped by myths and a long history of mining.

Starting directly at Marxgrün train station, you'll quickly leave everyday life behind. Fill up your water bottle…

by

Last updated: February 7, 2026

Tips

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Naturpark Frankenwald

Waypoints

A

Start point

Train Station

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1

3.06 km

Höllensprudel Spring House

Highlight • Natural Monument

The Quellenhäuschen stands in the middle of the wild Höllental, which is known for the best water. There are two sources here that were used to produce carbon dioxide until …

Translated by Google •

Tip by

2

4.60 km

Teufelssteg — Across the Selbitz

Highlight (Segment) • Bridge

A remarkable wooden bridge over the Selbitz River and a very popular photo subject in the Höllental Valley. According to legend, the Prince of Hell was once seen on the Devil's Bridge.

Translated by Google •

Tip by

3

5.14 km

Rock Path Höllental

Highlight (Segment) • Trail

A beautiful and very varied hiking trail.
A good alternative to the valley path.

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Tip by

4

11.0 km

König David Viewpoint

Highlight • Viewpoint

Beautiful view of the Höllental and the Franconian Forest. The steep climb is worth it.

Translated by Google •

Tip by

5

12.7 km

Friedrich-Wilhelm-Stollen Visitor Mine

Highlight • Historical Site

Completed in 1831, the Friedrich Wilhelm Tunnel was designed by Alexander von Humboldt at the end of the 18th century as an underpass and drainage tunnel. friedrich-wilhelm-stollen.de

Translated by Google •

Tip by

B

18.1 km

End point

Train Station

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Way Types & Surfaces

Way Types

8.18 km

3.80 km

2.85 km

1.65 km

1.42 km

259 m

Surfaces

7.32 km

3.71 km

2.64 km

2.16 km

955 m

903 m

467 m

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Elevation

Elevation

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Highest point (610 m)

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Saturday 30 May

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June 29, 2025

This hike through the Höllental Valley is ideal for you if you want to experience the rugged side of the Franconian Forest. A landscape shaped by myths and a long history of mining.



Starting directly at Marxgrün train station, you'll quickly leave everyday life behind. Fill up your water bottle at the

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Between Heaven and Hell: The Rock Path

01:41h

5.61km

110m

Trail Reviews

Manfred Dettlaff
April 1, 2026, Von Marxgrün nach Bad Steben 🚶

… und der Teufel im Höllental 😈 – und das war kein Aprilscherz. Apropos Aprilscherz: Wo kommt der Begriff und dieser Brauch überhaupt her? Da wollte ich mich doch gleich mal schlau machen. Es war in einer Zeit, in der Kalender noch nicht für alle gleich waren und sich die Menschen stärker an Gewohnheiten als an festen Regeln orientierten. Die Geschichte spielt im Frankreich des 16. Jahrhunderts, zur Zeit von Karl IX. und Papst Gregor XIII., als der Gregorianische Kalender eingeführt wurde. Damals begann das neue Jahr für viele Menschen nicht am 1. Januar, sondern rund um das Frühlingsfest Ende März – oft gefeiert bis zum 1. April. Es war eine Zeit des Aufbruchs: Die Tage wurden länger, die Natur erwachte, und man beschenkte sich gegenseitig, lud Freunde ein und machte kleine Späße. Doch eines Tages beschloss der König, dass damit Schluss sein sollte. Mit einem neuen Edikt verlegte er den Jahresbeginn auf den 1. Januar. Für viele war das sinnvoll – doch nicht alle bekamen die Nachricht mit. Und manche wollten sie auch gar nicht ernst nehmen. So kam es, dass einige Leute weiterhin Ende März ihre Neujahrsfeiern abhielten und am 1. April Geschenke verteilten. Andere begannen, sich darüber lustig zu machen. Sie schickten falsche Einladungen, überreichten leere Päckchen oder erfanden absurde Geschichten – alles, um die „alten Neujahrsfeierer“ hereinzulegen. Mit der Zeit wurde daraus ein spielerischer Brauch. Man neckte sich, ohne böse Absicht, und erfand immer neue Streiche. Besonders beliebt waren harmlose Tricks, bei denen am Ende alle lachen konnten. Und so entwickelte sich langsam das, was wir heute als Aprilscherz kennen: ein Tag, an dem man andere auf charmante Weise in die Irre führt – und am Ende mit einem Lächeln auflöst. Natürlich ist diese Geschichte nur eine von vielen Erklärungen. Doch sie trägt den Geist dieses Tages in sich: ein bisschen Verrücktheit, ein bisschen Leichtigkeit – und die Erinnerung daran, dass man sich selbst nicht immer zu ernst nehmen muss. Übrigens: Wenn wir die vier Jahreszeiten aufzählen, fangen wir fast immer mit dem Frühling an. Auch die Sternzeichen beginnen im Frühling mit dem Widder und enden im Winter mit den Fischen. So, genug geschlaumeiert 🤓 Für mich war heute schon um 6 Uhr die Nacht rum. Noch einmal im Netz nachgeschaut, ob sich die Wettervorhersage verändert hat, kurz ins Bad – und schon saß ich am Frühstückstisch. 6 Grad sollte es am Morgen werden, bewölkt, aber kein Regen. Und um die Mittagszeit sollte dann die Sonne das tun, wofür sie da ist. Gegen 10 nach 9 rollte der Zug in Marxgrün ein, und meine – von irgendjemandem „geklaute“ – Route auf Komoot konnte starten. Ein bisschen kreuz und quer durch das Örtchen, und schon war ich im Wald. Da es heute etwas bergig werden sollte, habe ich gleich meine „Gehhilfen“ ausgeklappt. Für mich sind die in den Bergen und auch im Schnee mittlerweile kaum noch wegzudenken. Man glaubt gar nicht, wie sicher man sich damit im Gelände fortbewegen kann – und ein Wegrutschen verhindert man damit auch ein gutes Stück. Zunächst ging es am Bach der Selbitz entlang, der mächtig rauscht und übersät ist mit riesigen Findlingen. Die Wege waren ordentlich aufgeweicht, und allmählich verließ ich den Bach. Der Wald veränderte sich – er hatte plötzlich etwas von einem Nebelwald. Lange Farne hingen an den Bäumen, die Stämme und Äste waren mit Flechten übersät, und der Waldboden glich einem grünen, weichen Teppich – total bemoost. Das Tal hält abwechslungsreiche und teils urige Wanderwege bereit. Bestes Beispiel ist der Felsenpfad entlang der Talflanken. Diese Strecke bietet fantastische Ausblicke über das Höllental. Gut ausgebaute Forstwege laden aber ebenso zu entspannten Spaziergängen durch die wildromantische Natur ein. Es ist also wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Hier kann man den Akku wieder aufladen. Am Blauen Stollen lockte wieder einmal die Neugier. Da er nicht verschlossen war, wagte ich ein paar Meter hinein. So richtig lang ist er ja nicht, doch überall lagen Geröllsteine, und Licht hatte ich auch keins dabei. Aber schon nach etwa zehn Metern glitzerte irgendein Mineral im Fels – nur weiß ich nicht, welches. Auf dem Jungfernsteg und dem Teufelssteg – hier soll einer Sage nach der Beelzebub leibhaftig gesehen worden sein – quert man die Selbitz, die durch das Höllental fließt. In Hölle können sich Wanderer an der Höllensprudel-Quelle stärken, und im Höllental gibt es das Wasserkraftwerk mit seiner 36 Meter hohen Wasserfontäne (immer am Sonntag soll sie in Betrieb sein) zu bestaunen. Hin und wieder bot sich ein fantastischer Blick in die Ferne. Überhaupt gibt es eine Menge zu sehen, und es wurde nie langweilig. Viele Plateaus, manche etwas holprig durch den hier vorherrschenden Basalt, machten das Laufen nicht immer ganz angenehm. Irgendwann landete ich in Lichtenberg. Erstaunlich viele Kneipen – zwar waren fast alle geschlossen, doch der Ort machte einen sehr touristischen Eindruck. Plötzlich stand ich vor einem größeren Gebäude mit Parkplatz daneben – und es entpuppte sich als Lokalität, das Gasthof und Pension Blechschmiedehammer in Lichtenberg. Mein Handy-Akku ging ohnehin langsam zur Neige, also kam mir das gerade recht. Nichts wie rein. Nur ein Tisch mit vier Leuten war besetzt, und ruckzuck hatte ich auch schon ein dunkles Hefeweizen vor mir stehen. Ich bestellte etwas zu essen, und auch das kam ziemlich schnell – und geschmeckt hat’s ebenfalls. Als die Rechnung kam, war ich angenehm überrascht. Und dass der Wirt mir ohne Weiteres erlaubte, mein Handy zu laden, war das i-Tüpfelchen. Die Gastlichkeit kann ich wirklich wärmstens empfehlen – war alles top. Nun musste ich aber langsam Gas geben. Ich hatte mir zwar zwei Züge rausgesucht, aber da es so gut lief und die Züge nur alle zwei Stunden fahren, hatte ich die Chance, schon gegen 14:30 Uhr ab Bad Steben zu fahren. Mit sehr viel Glück kam ich genau eine Minute vor Abfahrt am Bahnhof an. Ich saß noch nicht richtig, da rollte der Zug auch schon los. Fazit: Es war eine außergewöhnlich schöne Tour. Die Strecke ist zwar etwas anstrengend, aber absolut empfehlenswert. War einfach klasse. 👍 👍

A fantastic tour in the Franconian Forest 🥾 🚂From Höllenthal Bhf. through the *Höllental, along the Selbitz under the *Hirschsprung past the wild and romantic valley to the Selbitzmühle, along the Lohbach up to *Lichtenberg, on the *castle ruins to the tower *wide all-round view from above, through picturesque Lichtenberg, at the height of Bad Steben 🥾

Translated by Google

A wonderful tour in my beautiful Upper Franconian homeland, the Hof district. There's plenty of nature to experience here, peace and quiet, and stunning scenery. Easily accessible by Agilis local public transport.

Translated by Google

... I found what I was looking for right at the beginning of the hike: that's where I came across the iron journeyman in Blechschmidtenhammer at the beautifully renovated train station, which houses an interesting exhibition. The Höllental in the Franconian Forest Nature Park is not far from the Thuringian border near the A9. Along the Selbitz, which has dug a 170 meter deep gorge in the diabase rock, a wild and romantic path leads, partly along the rock path to Hölle. There I met the second journeyman, made of wood by the artist Helmut Rödel. At the Höllenquelle you can fill up the water bottle with delicious spring water from a depth of 262 meters. The real landmark of the Höllental is the deer jump, a wooden representation of the same. The average mileage is not correct because I forgot to stop the recording and was already driving the car. 🙈😀

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