4.6
(67)
4,519
riders
04:03
73.3km
1,200m
Road cycling
This loop takes you high up – and then down again at a rapid pace. You'll cycle over the Rauriserhöhe and then continue up to the Filzensattel. A magnificent route with stunning views, steep climbs, and fast sections. The start is at Lake Zell.
Once you've crossed the Rauriserhöhe (978…
Last updated: May 14, 2025
Tips
Includes a segment in which cycling is not permitted
After 69.9 km for 674 m
Waypoints
Start point
Bus stop
Get Directions
17.6 km
Highlight • Mountain Pass
Translated by Google •
Tip by
42.3 km
Highlight • Mountain Pass
Translated by Google •
Tip by
46.3 km
Highlight • Viewpoint
Translated by Google •
Tip by
68.3 km
Highlight • Lake
Translated by Google •
Tip by
73.3 km
End point
Bus stop
Way Types & Surfaces
Way Types
39.5 km
24.0 km
5.57 km
3.51 km
861 m
Surfaces
70.5 km
1.72 km
974 m
194 m
< 100 m
< 100 m
Sign up to see more specific route details
Sign up for free
Elevation
Highest point (1,300 m)
Lowest point (660 m)
Sign up to see more specific route details
Sign up for free
Weather
Powered by Foreca
Today
Sunday 10 May
18°C
6°C
99 %
Additional weather tips
Max wind speed: 18.0 km/h
to get more detailed weather forecasts along your route
This route was planned by komoot.
1st contact Dienbachtal valley very beautiful Filzensattel 1290m ✅️ Reward at the Mitterberghof 🍽🥩🍟🥤 Great effort 🐭
12 Grad und Regen. Genau mein Wetter… …oder besser gesagt, beste Voraussetzungen für ein Bölts‘sches Massaker der Extraklasse. Nachdem wir gestern einen kompletten Regenerationstag eingelegt hatten (der -man glaubt es kaum- tatsächlich gut getan hat, verrückt!), kam ein weiterer Tag als outletschnäppchenjagender, hotelchillender und buffetfräsender Klischeegast nicht in Frage. Da die Mädels aber witterungsbedingt allenfalls eine Revierrunde zugestanden und bereits beim Frühstück komisches Fitnessvokabular und Gym-Pläne ausgetauscht wurden, war mir klar, Grönemeyer behält im Zweifel immer recht: Zeit das sich was dreht! 🤪 Also rein in die Klamotten, Ärmlinge, Handschuhe und Helmmütze heute von Anfang an sinnvoll und als wichtigstes Utensil oben drüber noch die Regenjacke. Bis hierhin soweit so richtig und nun die Quizfrage: Wohin radeln? Einfach nur geradeaus erschien mir heute zu langweilig und hatte zu große Nässe- u. Auskühlungsgefahr. Also a wenig “Welle” bittschön, darf’s heuer scho sei. Und in dem Moment passiert es, der Dummbatz-Blitz schlägt ein und ich entscheide “Richtung Dienten” in Angriff zu nehmen (Freund Leichtsinn im Hinterstübchen jubelt mir da schon ein “vielleicht reicht’s ja für den Filzensattel” unter). Ab gehts und nach 10min. Abfahrt steh ich drin im Dientental und mache mich an den Aufstieg. Bekloppte Idee! Dem Idioten im Hinterkopf wünsche ich die Pest an den Hals und auch so kann ich so ziemlich nichts geil finden an der Situation. Saunass, Schweinekalt -zumindest äußerlich, innerlich koche ich vor Wut über meine eigene Dummheit- und noch ein beschissen langer Weg bis Dienten. An sich der richtige Zeitpunkt abzubrechen und umzudrehen. Wunderbare Gelegenheit sich einzugestehen, dass die Nummer bekloppt und dieses Jahr ein Stockwerk zu hoch für den Flachland-Gravel-Moppi vom Dienst ist. Eigentlich! Aber es sind diese Momente, die den 15 Jährigen Radsportfan in mir wieder wach werden lassen! Und dann war er wieder vor meinem geistigen Auge: Udo! Wie er mit schmerzverzerrtem Gesicht in den Alpen alles hinter sich kaputtgefahren hat um seinen Kapitän in Gelb zu halten und wie er Ulle damals an seinem schwächsten Tag ein toternst gemeintes: “Quäl Dich Du Sau” entgegen gebrüllt hat um ihm klar zu machen, dass Aufgeben keine verhandelbare Option sei. Nicht an diesem Tag! Und damit war es besiegelt! Atlas und ich würden heute diesen F*cking-Filzensattel erreichen, egal wie… Also schaltete ich als erstes das Display vom Tacho aus. Garmins Dienste konnte ich die kommende Stunde nicht gebrauchen. Ich wusste das meine Parameter heute mies sind und ich auch ohne Display on the Edge fahre. Mies wenn man den Weg kennt und die Topo auch. Bis Dienten Rampen mit bis zu 12% und danach hinauf zum Filzensattel einige feine Kehren mit bis zu 14%. Meine biketechnische Todeszone… Ich versuche also den Kopf auszuschalten und fokussiere mich auf Trittfrequenz und Atmung… die eine am Anschlag die andere eher im Keller. Komme mir vor wie auf der Radrennbahn, kurz vorm Stehversuch. Mit Ach und Krach 7Km/h mehr ist nicht drin. ‘22 konnte ich knappe 10 hier hochdrücken. Klingt nicht viel, sind aber bei einer Stunde bergauf fahren eben 3Km Strecke Vorsprung. Welten! Aber was soll’s, das Sinnieren über so sinnlose Nerdfacts lässt die endlose Zeit vergehen und irgendwie komme ich tatsächlich da oben an! Done! Yes! Riegel rein, alles an Klamotte an den Leib und dann ab in die Abfahrt! Natürlich nicht zurück, dafür war ich zu tot und die bevorstehende Abfahrt nicht lang genug um in 13 Km dann schon wieder in den Schlussanstieg zu gehen. In irgendwelchen nicht steuerbaren Restzellen meines Hirns entstand im Uphill bereits der Plan, eine Runde in Angriff zu nehmen, die seit 2022 im Komootspeicher schlummert. Runter bis Maria Alm, dann erstmal Richtung Saalfelden, vorher links weg, rüber nach Zell und von da zurück zum Start. ‘n Siebziger, why not! 🤪 Atlas machte sich gefügig im Downhill, ich allerdings war heute nicht souverän. Der Puls noch zu hoch, die Straße zu nass, also ließ ich die Hand an der Bremse und sah zu, dass ich gut runter komme. Ab Maria Alm wurde das Wetter besser und der Radweg gefällig… hier und da mal ne Welle aber an sich nix dramatisches und so rollte ich maximal unspektakulär bis nach Zell. Hier machte ich allerdings den Fehler und entschied mich für die Zeller Seite zur Seepassage. Zu viele Touristen waren heute auf Seeumrundungskurs und meinten, der Radweg sei ja auch ein Weg und so gestaltete sich für mich die Stadtdurchfahrt zur Klingel-, Brems-, Antritt-, Ausweich- und Beschimpfpartie… aber irgendwann hatte ich auch das hinter mir und ab da ging es über Bruck zurück. Schon paar mal gefahren, nothing to tell. Apfel rein, Riegel rein, die Tanks nochmal füllen, denn wir wissen was kommt… Last but not least… das Radeltour-Abschluss-Scheißspiel… Ab Taxenbach rauf zur Rauriser Höhe, dann nochmal runter und wieder rein in den Schlussanstieg… nochmal gute 350 Hm’chen mit feinen 12% Passagen. I like it… (not) komisch, da hatte ich dann auch keine Gedanken mehr… einfach nur noch alle und leer… Na vielleicht doch noch den einen, nämlich an Frodo, wie er schmerzverzerrt zu seinem Kumpel Sam meint: Es liegt nichts mehr zwischen mir und dem Auge 👁️🌋… Udo dürfte heute stolz sein auf mich, (Hoch-)Königsetappe, check!
The well-known round about Filzensattel & Dientner Sattel - but I don't understand why it is included in every racing bike map. Filzensattel cool slope, but traffic really an imposition, especially then the main road towards Zell. But the road from Dienten down towards Taxenbach is very nice and at the beginning the cycle path from Zell to Saalfelden with a view of the Steinerne Meer. The bypass of the Bundesstrasse was also very nice. via Embach and Rauriser Höhe instead of directly from Taxenbach.
A very nice round. Starting in Maria Alm, the first 8.5 km start with a leisurely incline. Then up to the Filzensattel; Although "only" about 400 Hm, but they are quite crisp. The rest of the 900Hm of the tour is distributed very moderately. Simply a beautiful tour with various highlights. For example, the looong descent after the saddle and before sllem to Dienten. Great! 💯% recommendation.
This morning we arrived in the Gastein Valley, to Bad Gastein to be precise. However, after the long drive I made a short stop before the Gastein Valley for a first 🚴♂️ lap 😊 And so we went from Bruck to Lake Zell, ☕️&🍰 stop in Zell am See, a bit further along the lake, and via Gerling to Maria Alm am Steinernen Meer. From Maria Alm we took the Hochkönig road steadily up to the Filzensattel at 1290m altitude. From the Filzensattel we went down to Dienten am Hochkönig, then continued down the Pinzgauer road towards Lend. Before Lend we turned right and along the Salzach back to Bruck to the car, then drove into the Gastein Valley and the last stretch to Bad Gastein. Unfortunately it was quite cloudy and I couldn't see any of the mountains around me 🤷🏻♂️ but it was still beautiful 😊 Thunderstorms were forecast for the afternoon and as I type this short report with a cup of coffee, it rumbles and starts to rain. Oh yes - by the way, from September 23 to August 24, so in 12 months (or 1 year 😉😅) I climbed 210,000 meters ✌️😁✌️... awesome 😝
As a flatlander, traveling in the mountains. Started in Thumersbach on Lake Zell, initially along the Tauern cycle path towards Hochkönig and Filzensattel, and managed two decent climbs of around 6.5 km in length and up to 14 percent. I'm a little proud of that as a flatlander. Certainly I could improve it with a bit of training. But the most important thing was being in the mountains. And I was rewarded with some wonderful panoramas. 😃🚴🏻♂️ In the end, I was happy to have managed this with my new racing bike.
Comments
April 21, 2025
This loop takes you high up – and then down again at a rapid pace. You'll cycle over the Rauriserhöhe and then continue up to the Filzensattel. A magnificent route with stunning views, steep climbs, and fast sections. The start is at Lake Zell.
Once you've crossed the Rauriserhöhe (978 meters), you'll
Translated by Google •
Want to know more?
Sign up for a free komoot account to join the conversation.
Sign up for free