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Lemberg Vineyards Feuerbach – Kotzenloch Geological Outcrop loop from Föhrich

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Lemberg Vineyards Feuerbach – Kotzenloch Geological Outcrop loop from Föhrich

Easy

4.5

(57)

333

hikers

Lemberg Vineyards Feuerbach – Kotzenloch Geological Outcrop loop from Föhrich

01:29

5.43km

90m

Hiking

Easy hike. Great for any fitness level. Easily-accessible paths. Suitable for all skill levels. The starting point of the route is accessible with public transport.

Last updated: April 22, 2026

Tips

Your route passes through protected areas

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Greutterwald

Waypoints

A

Start point

Train Station

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1

1.19 km

Lemberg Vineyards Feuerbach

Highlight • Natural

But back to the Celts. The Feuerbach pastor and local historian Richard Kallee discovered the ramparts on Lemberg in 1903. “Viticulture came to Feuerbach with the Romans, and it has survived to this day,” says Bachmann. Since then there has been wine in Feuerbach

stuttgarter-nachrichten.de/content.weinwandel-in-stuttgart-feuerbach-weinerlebnis-lemberg-von-kelten-und-vom-keltern.7f96fa2b-37bd-4bdb-a295-9fdda6c882ad.html

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Tip by

2

2.03 km

Kotzenloch Geological Outcrop

Highlight • Natural Monument

A nice view of the underground of Lviv. Different colored rock layers can be seen at this point. The Lemberg winegrowers removed material at this point in order to fill in damage caused by erosion in their vineyards. A small board provides information on this.

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Tip by

3

2.11 km

Standort und Geschichte: Der Lemberg ist ein Berg zwischen den Stuttgarter Stadtbezirken Weilimdorf und Feuerbach. Der 384,5 m ü. NHN hohe Berg besteht aus Schilfsandstein und Mergel.
Der westliche Eckpunkt des Lembergs wird von einer Mergelgrube dominiert, die den Namen Kotzenloch trägt. Der Begriff "Kotze" bedeutete "Wölfin" und bezieht sich auf eine früher dort vorhanden gewesene Wolfsgrube. Die Mergelgrube wurde von Weingärtnern angelegt. Dort wurde Gesteinsmaterial für die Weinberge entnommen.
In der Mergelgrube sind die Gesteine Schilfsandstein und Gipskeuper sowie deren Grenzlinie aufgeschlossen. Allerdings wird der Aufschluss immer wieder von Vegetation überwuchert. Das Umweltamt der Landeshauptstadt Stuttgart hat dort Auslichtungsmaßnahmen durchgeführt. Anfang September 2018 wuchs die Vegetation jedoch bereits wieder nach.
Das Horn, der Lemberg und die Mergelgrube sind sehr beliebte Spazierziele am Rand von Stuttgart-Feuerbach. Dort führen auch der Stuttgarter Rundwanderweg, der Talkrabbenweg (ein Rundwanderweg rund um Feuerbach) sowie der Rundwanderweg Zuffenhäuser Hirt vorbei.
Der Plan der Errichtung eines Reservoirs für die Strohgäu-Wasserversorgung der Gemeinden Korntal Weilimdorf und Bergheimer Hof auf dem "Horn", dem westlichen Steilabfall des langgestreckten, schilfsandsteinbedeckten Lembergs, führte 1908 zu einer genaueren Untersuchung der drei vorhandenen Befestigungswälle mit den vorgelagerten Gräben. Sie schnüren diese Bergzunge in nord-südlicher Richtung gen Osten ab. Die Wälle sind auch heute noch zu sehen und erheben sich bis zu zweieinhalb Meter hoch.
An der vom Feuerbacher Stadtpfarrer Richard Kallee aufgefundenen und genauer beschriebenen Völkerburg auf dem Lemberg wurde im Juli 1908 unter der Leitung von Peter Goessler und Ludwig Sontheimer aus Stuttgart Ausgrabungen vorgenommen, wozu die Stadtgemeinde Feuerbach in freigiebiger Weise die Mittel zur Verfügung stellte. Die aufgestellten Behauptungen, dass die Befestigungen aus der Keltenzeit stammen, sind dabei vollständig bestätigt worden.
Die drei heute noch erkennbaren Wälle stammen aus einer Zeit im ersten Jahrtausend v. Chr. Beim Durchgraben der Abschnittswälle fand man Spuren von Mauerwerk ohne Mörtelverband, dazwischen teils der Länge, teils der Quere nach eingefügte, wenn auch inzwischen verkohlte Balken. Außer den Mauerspuren wurden auch noch Scherben und Knochenreste gefunden. Es wurde festgestellt, dass diese früheren Ansiedlungen zwei Kulturepochen angehören, die 400 bis 500 Jahre auseinanderliegen: der Hallstattzeit, 800–900 v. Chr., und der Latènezeit, etwa 400 v. Chr. Besonders interessant war eine aufgedeckte Wasserleitung, die zweifellos Regenwasser ansammelte.
Das Auffinden der drei mit Sandstein und Erde befestigten Wälle ist heute in dem bewaldeten und mit Unterholz bewachsenen Gebiet, das im Laufe der Zeiten durch Mergelgruben aufgewühlt und durch den Wegebau partiell verändert worden ist, schwierig. Alle drei in nord-südlicher Richtung angeordneten Wälle berühren den Feuerbacher Höhenweg direkt oder sind nicht weit davon entfernt, so dass sie mit einiger Mühe identifiziert werden können. Der westliche Wall I ist in sehr gutem Zustand und am leichtesten zu entdecken.
Quelle: Wege in der Region Stuttgart und Wikipedia

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4

2.16 km

Magnificent views across vineyards to the center of Stuttgart.

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5

2.38 km

Prehistoric Ramparts on Lemberg

Highlight • Historical Site

Some walls from the time of the Celts can still be seen in the area.

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6

2.82 km

Above Feuerbach, great view over the Neckar valley.

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Tip by

7

2.92 km

From here you have a beautiful view of Feuerbach, Weilimdorf, Solitude Castle, Leonberg and the TV tower in the distance.

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8

4.08 km

Da Kinci Sculpture Garden

Highlight • Monument

The garden has already been prepared with all kinds of loving details. Definitely something great for the eye.

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Tip by

B

5.43 km

End point

Train Station

Loading

Way Types & Surfaces

Way Types

2.81 km

1.95 km

550 m

118 m

Surfaces

3.83 km

1.23 km

235 m

< 100 m

< 100 m

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Elevation

Elevation

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Highest point (370 m)

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