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Railroad bridge over the Murg – Old Town Frauenfeld loop from Wiesendangen

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Railroad bridge over the Murg – Old Town Frauenfeld loop from Wiesendangen

Easy

4.5

(6)

52

riders

Railroad bridge over the Murg – Old Town Frauenfeld loop from Wiesendangen

01:22

22.6km

150m

Cycling

Easy bike ride. Great for any fitness level. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels. The starting point of the route is accessible with public transport.

Last updated: May 29, 2026

Tips

Includes a segment in which cycling is not permitted

After 11.3 km for 167 m

Waypoints

A

Start point

Train Station

Get Directions

1

10.4 km

Railroad bridge over the Murg

Highlight • Bridge

Always beautiful on the Thur 🌊

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Tip by

2

11.1 km

Very good ice cream....

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Tip by

3

11.2 km

Old Town Frauenfeld

Highlight • Settlement

Stadtbrand Frauenfeld
Am 19. Juli 1771 brannte ein grosser Teil der Stadt Frauenfeld. 68 Häuser wurden zerstört, eine Person verlor ihr Leben. Der Grossbrand sorgte auch für dubiose Gerichtsurteile und hinterlässt bis heute Spuren in der damaligen «Hauptstadt» der alten Eidgenossenschaft.
Text: Stadt Frauenfeld
Geschichte Frauenfeld
Frauenfeld entstand als befestigte kleinstädtische Siedlung im 13. Jahrhundert auf dem Territorium von Erchingen. «Erichinga» war im 9. Jh. Königshof und Gerichtsstätte mit eigener Kirche und ging bereits in dieser Zeit als königliche Schenkung in den Besitz des Klosters Reichenau über.
Der Baubeginn am Turm des Frauenfelder Schlosses lässt sich aufgrund der heute noch erhaltenen Holzbalken auf die Zeit um 1230 datieren. Unmittelbar neben diesem herrschaftlichen Zentrum entstand im zweiten Drittel des 13. Jahrhunderts die Siedlung, deren Name 1246 erstmals urkundlich erwähnt wird. Bereits 1286 ist Frauenfeld als Stadt bezeugt. Die Vogtei über den reichenauischen Besitz liegt in dieser Zeit bei den Habsburgern, die diese Funktion 1264 von den Kyburgern geerbt haben dürften.
Nachdem 1460 die Eidgenossen den Thurgau erobert hatten, machten sie Frauenfeld schrittweise zum Verwaltungszentrum der Landgrafschaft. Bereits um 1500 wurde Frauenfeld erstmals Sitzungsort der eidgenössischen Tagsatzung. Der eidgenössische Landvogt residierte ab 1532 im Schloss Frauenfeld.
Zwischen 1712 und 1798 tagte die Tagsatzung regelmässig in Frauenfeld. Von dieser Zeit zeugen heute noch die prächtigen Gesandtschaftshäuser der Tagsatzungsorte und das 1791–1793 erbaute Rathaus mit seinem repräsentativen Tagsatzungssaal, in dem heute u.a. der Grosse Rat des Kantons Thurgau tagt. Die Selbständigkeit des Thurgaus, dessen Kantonshauptort Frauenfeld von 1798 an war, löste die alten Handels- und Gewerbebeschränkungen und machte die Bahn frei für eine im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts äusserst erfolgreiche Industrialisierung. Viele Betriebe in den Bereichen der Nahrungsmittel- und Lederverarbeitung, der Textil-, Metall- und chemischen Industrie liessen sich vornehmlich entlang der schon im Mittelalter genutzten Murgkanäle nieder.
Heute sind viele Zeugen einstiger Pioniere der Industrialisierung (Walzmühle, Eisenwerk) in vorbildlicher Weise zu Wohn- und Kulturzwecken umgenutzt worden. Frauenfeld zieht aber weiterhin – gerade wegen des hohen Standards in seinen Wohn- und Lebensräumen – technologisch innovative Unternehmen und wichtige Dienstleistungsbetriebe an und bleibt so mit seinem vielfältigen geschichtlichen Erbe ein offenes und zukunftsgerichtetes Gemeinwesen.
Text: Stadt Frauenfeld
frauenfeld.ch/portraet/geschichte/geschichte.html/104

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4

11.4 km

Frauenfeld Castle

Highlight • Castle

The 19 m high keep made of large-format masonry was built in the first third of the 13th century; further extensions were added in the 14th century. The castle stood within the city wall, but was separated by a moat.

Nowadays the castle houses the Thurgau Historical Museum and is therefore also its figurehead. The oldest building in Frauenfeld invites you on a varied journey into the past and shows Thurgau's history from almost 800 years. The highlight of its history: From 1534 to 1798 the castle was the seat of the federal provincial bailiffs and thus the regional control center of power.

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5

11.7 km

Pedalerie Frauenfeld

Highlight • Rest Area

Pedalerie Frauenfeld can carry out repairs such as spring fork service on older models that other bicycle repair shops have already given up. Highly recommended! pedalerie.ch

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6

16.7 km

Geschichte: Greuterhof Islikon, Hauptstrasse 15,8546 Islikon TG
Im GREUTERHOF wurde Schweizer Industrie- und Wirtschaftsgeschichte geschrieben
Der Greuterhof war eine der ersten Fabriken der Schweiz. Bernhard Greuter, von Beruf Stofffärber und -drucker, richtete hier ab dem Jahre 1777, vor rund 230 Jahren, eine Indigo-Färberei ein. Sein unternehmerischer Erfolg beruhte auf Kreativität und Innovation und schrieb Schweizer Industriegeschichte.
Diese Fabrik wurde vor, während und nach der französischen Revolution erstellt. Die Anlage war nämlich 1799, 22 Jahre nach der Firmengründung, vollendet. In vier Bauetappen verband er die schon bestehenden drei Einzelhäuser. Dadurch entstand die klosterähnliche Anlage, welche den damaligen Schutzbedürfnissen entgegen gekommen ist. Der Abschluss war der Einbau vom Riesenwasserrad.
Im Jahre 1802 wurde das 25-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass gründete der Unternehmer Bernhard Greuter die erste betriebliche Sozialversicherung unseres Landes, bestehend aus: Betriebskrankenkasse, Militärversicherung, Alterssparkasse und einer Reisekasse zu Ausbildungszwecken, sowie eine Viehversicherung und einen Schulfond. Greuter war der Meinung, dass alle Kinder lesen, rechnen und schreiben lernen sollten. War doch einer der Gründe seines Erfolges, dass er als Waisenknabe in Wattwil die Schule besuchen konnte. Um 1810 beschäftigten die Unternehmungen Greuter zusammen mit den Kompagnons Ziegler und Rieter über insgesamt 3300 Arbeitnehmer. Der eine Standort war hier in Islikon, an welchen sich um die Fabrik herum sich in 32 Häusern noch weitere Fertigungsräume und Spezialabteilungen befanden. Ferner in Frauenfeld und in Guebwiller im Elsass. Dieser letztere Sitz diente dazu, die napoleonischen Zollschranken zu überwinden!
Greuters Sozialversicherung machte erst 21 bis 100 Jahre später lokal und national Schule. 1823 waren die kleinen und mittleren Unternehmungen, KMU, in Frauenfeld gezwungen, ihre Gesellen auch gleich zu versichern. Selbst auf nationaler Ebene löste die Sozialversicherung von Greuter Echo aus. Der Enkel eines Koloristen dieser Firma, der mangels Altersvorsorge auch im hohen Alter von 80 Jahren noch hier arbeiten musste, wurde Nationalrat und später Bundesrat, sein Name war Ludwig Forrer.
Da er als Jurist laufend mit Haftpflichtfällen auf dem Platz Winterthur beschäftigt war, kam ihm der Gedanke, dass eine Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung notwendig sei. Der Bundesrat hat ihm dann 1890 den Auftrag gegeben, dieses Gesetz zu entwerfen. Er stellte es fünf Jahre später dem Parlament vor und plädierte in den letzten Sätzen seiner Ansprache noch für eine Alters- und Hinterbliebenenversicherung sowie Invalidenversicherung (AHV/IV), die aber schlussendlich erst 52 Jahre später die Hürde der Volksabstimmung genommen hat.
Wenige Tage vor dieser denkwürdigen Abstimmung im Jahre 1947 erschien in den Tageszeitungen ein unterstützendes Gedicht. Es stammte vom Sohn eines anderen Mitarbeiters der Greuterschen Fabrik ab – Alfred Huggenberger. Der Ostschweizer Dichter und Bauer, dem in den letzten Jahren wieder zunehmend Beachtung geschenkt wird. Alfred Huggenberger ist 1960 im hohen Alter von 93 Jahren gestorben.
Bernhard Greuter hat seinerzeit auch der Landwirtschaft Impulse gegeben. Noch vor 1800 baute er nebenan die damals grösste Scheune der Schweiz.
Bernhard Greuter, Ludwig Forrer und Alfred Huggenberger haben in wichtigen Momenten ihres Lebens – unabhängig voneinander – am gleichen Strick gezogen, nämlich in Richtung Freiheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Solidarität.
Der Erfolg von Bernhard Greuter und seiner Nachfahren war das direkte Ergebnis seiner Kreativität, Vertragstreue, Qualität und Innovationskraft. 3000 Geschäftspartner rund um die Welt wurden einwandfrei beliefert, wohlverstanden ohne Telefon, Radio, Fax, Mobiltelefon, Fahrrad, Eisenbahn, Auto und Flugzeug. Und heute? Trotz dem Zeitalter der Informatik, Normierung und Qualitätssicherung scheint die Luft der Wirtschaft weg zu sein! Umso mehr lohnt es sich diese historische Stätte der Schweizer Industriegeschichte zu bewahren und mit Veranstaltungen in den Bereichen Bildung und Kultur zu beleben. Und Dabei im Besonderen die Begegnung der Generationen zum Zweck des Austausches von Wissen und Erfahrung zu fördern.
Nach dem Erwerb der heruntergekommen Liegenschaft im Jahre 1978 durch den Islikoner Unternehmer Hans Jossi, 1928–2004, wurde sie 1981 durch Ihn als Initiant und Mitbegründer der damaligen Stiftung Bernhard Greuter für Berufsinformation, in die heutige Stiftung Greuterhof Islikon.
greuterhof.ch/geschichte
greuterhof.ch

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B

22.6 km

End point

Train Station

Loading

Way Types & Surfaces

Way Types

13.2 km

3.84 km

2.81 km

1.89 km

791 m

< 100 m

< 100 m

Surfaces

22.0 km

362 m

192 m

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Elevation

Elevation

Nothing selected – click and drag below to see the stats for a specific part of the route.

Highest point (480 m)

Lowest point (400 m)

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