RoutesPlannerFeaturesUpdates
App
Login or Signup
Get the App
Login or Signup
Routes
Hiking trails & Routes
Landkreis Esslingen
Altbach

Plochinger Forest Trail 2 – Bridge Over the Katzenlohbach loop from Altbach

Routes
Hiking trails & Routes
Landkreis Esslingen
Altbach

Plochinger Forest Trail 2 – Bridge Over the Katzenlohbach loop from Altbach

Easy

4.3

(45)

154

hikers

Plochinger Forest Trail 2 – Bridge Over the Katzenlohbach loop from Altbach

01:28

5.26km

100m

Hiking

Easy hike. Easily walkable paths. The starting point of the route is accessible with public transport.

Last updated: November 2, 2026

Tips

Your route passes through protected areas

Please check local regulations for:

Schurwaldrand Altbach-Plochingen-Reichenbach

Waypoints

A

Start point

Bus stop

Get Directions
1

283 m

Parking area near the forest entrance

Highlight • Parking

from there you are in the forest after a few meters

Translated by Google •

Tip by

2

903 m

Ulrich's Spring

Highlight • Natural Monument

Standort und Geschichte: Der Ulrichsbrunnen befindet sich im LSG Schurwaldrand-Altbach-Plochingen-Reichenbach in der Plochinger Ebene nördlich von Rotbach in Baden-Württemberg.
Der Ulrichsbrunnen und die dazu gehörende Quelle erhielt seinen Namen vom Schutzpatron Ulrich des Klosters Adelberg. und ist wie die Ulrichkapelle in Altbach ,1353 belegt.
Es gibt mehrere Ulrichsbrunnen in Süddeutschland.
Alle Ulrichsbrunnen (Ulrichsbrünnlein, Ulrichsbründl, Ulrichsquelle) eint, dass sie ist ein Quellenheiligtum gelten und dem heiligen Ulrich von Augsburg gewidmet ist. Das bedeutet, dass sie dem Heiligen bereits zu einem Zeitpunkt gewidmet wurden, als die Erinnerungen an den lebendigen Ulrich noch sehr frisch waren.
Die Mehrzahl von ihnen stammt noch aus mittelalterlicher Zeit. Das gilt insbesondere für viele Quellen, die das Grundwort Brunnen im Namen haben, denn Brunnen war bis in frühneuhochdeutsche Zeit ein gängiges Wort für Quelle. Die Quellen in Möggers in Vorarlberg und Habach in Oberbayern waren nach Urkunden schon 1005 beziehungsweise 1073 Ulrich gewidmet. Das bedeutet, dass sie dem Heiligen bereits zu einem Zeitpunkt gewidmet wurden, als die Erinnerungen an den lebendigen Ulrich noch sehr frisch waren. Ulrich war 973 gestorben und 993 heiliggesprochen worden. Viele Quellen haben diese Widmung im Laufe der Zeit wieder verloren manche existieren auch nicht mehr , dennoch hält sich die Tradition zäh. Noch in heutiger Zeit wurden dem Heiligen Brunnenanlagen geweiht (Adelberg, Rettenbach, Augsburger Dom).
Am Quell steht oft , ein Brunnenhaus oder eine Kapelle. Zum Teil hat sich auch Brauchtum bewahrt. Am Todestag des Heiligen, dem 4. Juli, finden Prozessionen zur Quelle statt ) oder volkstümliche Festlichkeiten.
Ulrichsquellen gelten als heilige Quellen. Dem Quellwasser sagt man oft Heilkraft nach. Manche sollen – wie viele andere heilige Quellen auch – insbesondere bei Augenleiden helfen. Andere sollen das Fieber lindern. Selbst in den heißesten Sommern sollen Ulrichsbrunnen nicht versiegen. So ruft man den heiligen Ulrich auch bei Wassermangel an. Wasser wird an seinem Tag geweiht.
Warum Ulrich zum bedeutenden Quellenheiligen wurde, ist nicht geklärt. Sein Attribut, der Fisch in der Hand, offenbart eine eindeutige Wassersymbolik, doch steht der Fisch wahrscheinlich dafür, dass Ulrich auf Fleisch verzichtete
Es wird erzählt, dass der Heilige auf einer Reise an einem heißen Sommertag rastete und durch Gebet oder seinem Bischofsstab die Quelle entspringen ließ, weil ihn dürstete.
Die ältere Forschung sieht hinter diesen Quellenmythen eine germanische Glaubensvorstellung, die den Gewittergott Donar als Urheber der Quelle ansah. Donar war als Gottheit des Gewitters durch den Gewitterregen auch eine Gottheit der Fruchtbarkeit. Dort wo sein Blitz auf die Erde traf, entsprang demnach eine heilige Quelle.
Quell: teilweise Wikipedia

Tip by

3

962 m

Ulrichsbrunnen with painted stones

Highlight • Natural Monument

Ulrichsbrunnen at the forest exit of Altbach, super nice to look at with all the leaves now 🤗👍

Translated by Google •

Tip by

4

2.32 km

Wild Garlic Trail

Highlight • Trail

5

3.09 km

Plochinger Forest Trail 2

Highlight • Trail

Standort und Geschichte: Der Schurwald st ein bis zu 514,7 m ü. NHN hoher, bewaldeter Höhenzug des Schwäbischen Keuper-Lias-Landes im Südwestdeutschen Schichtstufenland. Er liegt in Baden-Württemberg (Deutschland) im Gebiet der kreisfreien Stadt Stuttgart, in den Landkreisen Esslingen und Göppingen, im Rems-Murr-Kreis und im Ostalbkreis.
Der Schurwald reicht von vor den Toren Stuttgarts am Kappelberg beginnend bis nach Osten hin zum Hohenstaufen oder der B 297
Über Jahrhunderte versorgten die Wälder des Schurwaldes die Gemeinden und Städte der Umgebung mit Holz als Brenn- und Baumaterial. Dementsprechend rührt der Name „Schurwald“ von dem mittelhochdeutschen Wort „schure“ her, das so viel wie die Schur, das Scheren oder Kahlschlag bedeutet. Er dient auch als Naherholungsgebiet für den Großraum Stuttgart.
Der Schurwald liegt östlich von Stuttgart. Er zieht sich in Ostrichtung unter anderem vorbei an Esslingen am Neckar im Südwesten und Schorndorf im Norden bis hin zum südwestlichen Lorcher Stadtteil Rattenharz an den Vorbergen der Schwäbischen Alb. Er nimmt die Höhen zwischen Neckar- und Filstal im Süden und dem Remstal im Norden ein. Im Ostteil des Schurwaldes, der von zahlreichen Bächen durchzogen ist, liegt das Hochwasserrückhaltebecken Herrenbach (Herrenbachstausee).
Beim Schurwald handelt sich um 17 unterschiedlich große Teilgebiete mit von Klingen durchzogenen geschlossenen Waldflächen in Hanglagen im Einzugsbereich des Steigbachtales, des Konbachtales und des Schlierbachtales im südlichen Schurwald zwischen Rems und Filstal.
Mit Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 30. Oktober 2018 (in Kraft getreten am 11. Januar 2019), wurde der Schurwald Schutzgebiet festgelegt.
In der frühen Ausbauzeit nach der alemannischen Landnahme blieb das Gebiet des Schurwaldes mit seinen ausgedehnten Höhenzügen siedlungsleer, während die umliegenden Täler gerodet und besiedelt wurden. In der späten Ausbauzeit im 8. und 9. Jahrhundert war die Besiedlung der umliegenden Täler im Wesentlichen abgeschlossen, während erste Rodungssiedlungen auf Hochflächen im Waldgebiet entstanden, die urkundlich im 12. Jahrhundert erstmals greifbar werden (Oberberken 1110, Adelberg 1143, Schlichten 1185) Die Etter der Rodungssiedlungen waren dabei von weiteren gerodet Feldflächen für den Ackerbau umgeben. Neben der dörflichen Besiedlung entstanden auch verschiedene Einzelhöfe, die jedoch größtenteils wieder eingegangen sind.
Im 15. Jahrhundert entstanden schließlich bei der Erschließung von engeren Tälern waldgewerbliche Siedlungen, in denen mit Holzkohle insbesondere Waldglashütten betrieben wurden. Diese Siedlungen waren oft nur von kurzer Dauer und wechselten ihren Standort, sobald die Umgebung abgeholzt war. Nur einige der früheren Hüttensiedlungen bzw. die sich daran anschließenden ärmlichen Wohnsiedlungen haben sich erhalten, dazu zählen Unterhütt und Baiereck im Nassachtal, einst eine der ärmsten Regionen Württembergs. Siedlungen mit städtischem Charakter haben sich im Schurwald nicht entwickelt. Verschiedene Versuche zur Gewinnung von Bodenschätzen im Schurwald, z. B. Steinkohle und Gold, scheiterten an den geringfügigen Lagerstätten. Lediglich der Abbau von Sandstein, Kies und Sand hat sich bis in die Gegenwart etablieren können.
Durch das Aufblühen der Städte ab dem ausgehenden Mittelalter setzte eine Landflucht ein, die zum Untergang zahlreicher Ortschaften im Schurwald führte. In den einst zum Kloster Adelberg zählenden Orten des Schurwaldes wurden die bäuerlichen Gehöfte als Fallgüter verliehen und blieben in ihrer Größe erhalten, allerdings hatte dadurch auch nur ein Teil der Bevölkerung die Chance auf ein eigenes bäuerliches Gut. In den altwürttembergischen Schurwaldorten führte die Erbteilung der als Erblehen vergebenen Güter zu einer starken Parzellierung und zu ärmlichen landwirtschaftlichen Verhältnissen. Beide Faktoren führten im 18. Jahrhundert zum Aufkommen der Weberei als häuslichem Nebengewerbe. Im frühen 19. Jahrhundert gab es viele „Bauernhandwerker“, die neben der Landwirtschaft ein Handwerk ausübten. Die Industrialisierung hat sich auf die Schurwaldorte nicht direkt ausgewirkt, sondern führte vielmehr zu einer weiteren Abwanderung der Bevölkerung in die industrialisierten Orte in umliegenden Tälern, wodurch auch die Zahl der ansässigen Handwerker wieder stark abnahm.
Inzwischen spielen auf dem Schurwald die Weberei, das Handwerk, die Glasherstellung und die Landwirtschaft keine große Rolle mehr. Die angebauten Pflanzen sind wegen des kühleren Klimas typischerweise diverse Getreidearten und Hackfrüchte wie Zuckerrüben und Kartoffeln. Beeren- und Obstanbau (Streuobstwiesen) findet lediglich im vorderen Schurwald günstige Bedingungen. Der Wandel der Dörfer hin zu Arbeiterwohngemeinden hat nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufkommen des Individualverkehrs zu einem Wachstum der Orte geführt. Die meisten Einwohner pendeln zwischen Esslingen am Neckar, Göppingen, Stuttgart oder dem Remstal und ihrem Wohnort.
Quelle: Wikipedia

Tip by

6

3.47 km

Such ideas are always nice.

Translated by Google •

Tip by

7

4.49 km

Bridge Over the Katzenlohbach

Highlight • Bridge

Location and history: The Katzenlohbach is located north of Altbach in the Balkeshau forest in Baden-Württemberg.
Right tributary of the Neckar opposite Deizisau, Esslingen district, Baden-Württemberg
The Katzenlohbach meanders about 2.65 km through the Balkeshau in a southerly direction and then flows into the Neckar. The Katzenlohbach is channeled underground for the last meter.
The Katzenlohbach also forms the municipal boundary between Esslingen and Plochingen

Translated by Google •

Tip by

B

5.26 km

End point

Bus stop

Loading

Way Types & Surfaces

Way Types

4.29 km

717 m

254 m

Surfaces

3.00 km

1.09 km

567 m

306 m

283 m

< 100 m

Sign up to see more specific route details

Sign up for free

Elevation

Elevation
Nothing selected – click and drag below to see the stats for a specific part of the route.

Highest point (390 m)

Lowest point (290 m)

Sign up to see more specific route details

Sign up for free

Weather

Powered by Foreca

Friday 6 November

9°C

3°C

19 %

Additional weather tips

Max wind speed: 8.0 km/h

to get more detailed weather forecasts along your route

Comments

guide_signup

Want to know more?

Sign up for a free komoot account to join the conversation.

Sign up for free

Our route recommendations are based on thousands of hikes, rides, and runs completed by other people on komoot.

Save
Edit route
Download GPX
Move start point
Print
Share
Embed on a website
Report an Issue
Report restricted access

Nearby routes

Moderate

4.8

7,899

Wasserfallsteig

03:10h

9.95km

370m

Explore
RoutesRoute plannerFeaturesRedeem a voucherHikesMTB TrailsRoad cycling routesBikepackingSitemap
Download the app
Follow Us on Socials

© komoot GmbH

Privacy Policy