4.5
(1765)
16,972
riders
49
rides
Pieve Tesino traffic-free cycling routes traverse the Tesino valley, nestled at the foot of Monte Silana, offering diverse terrain for touring cyclists. The region is characterized by its extensive network of routes, ranging from paved roads through picturesque villages to more challenging unpaved segments in areas like Val Malene. To the north, the Cima d'Asta massif provides a dramatic backdrop, with routes offering views of granite peaks and surrounding valleys. The Tesino Bike network connects municipalities, providing approximately 160 km…
Last updated: October 3, 2026
4.6
(8)
54
riders
Easy bike ride. Great for any fitness level. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
4.0
(4)
99
riders
29.3km
03:13
1,010m
1,010m
Hard bike ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.

5.0
(1)
39
riders
35.4km
03:17
1,170m
1,170m
Hard bike ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
4.0
(2)
38
riders
58.2km
04:55
1,920m
1,920m
Hard bike ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
5.0
(3)
39
riders
24.0km
01:26
170m
170m
Moderate bike ride. Good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
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Traffic-free bike rides around Pieve Tesino
Traffic-free bike rides around Pieve Tesino
Intersection point of the Valsugana cycle path, with the cycle path that climbs into the Tesino basin.
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The beautiful forest road of Valsorda, with its hairpin bends and the roar of the Valsorda stream.
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Military mule track from the Great War carved into the rock on the left of the Senaiga stream, it emerges at Coronini, where you then continue on a forest road to Brocon Pass.
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Small refuge at the bottom of the Caoria valley. Good hospitality and excellent food.
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Small refuge at the end of the Caoria valley. Good hospitality and excellent food.
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Die Geschichte von Borgo Valsugana ist eng mit der Geschichte der Valsugana als wichtiges Durchgangstal verknüpft. Borgo Valsugana wurde zum ersten Mal im 1. Jahrhundert nach Christus als Ausugum, eine römische Militärstation an der Via Claudia Augusta, erwähnt. Archäologische Funde lassen aber den Schluss zu, dass die Gegend um Borgo bereits vorher besiedelt war.[2] Bis zum 11. Jahrhundert ist von der Geschichte Borgos wenig übermittelt. Erst mit der Entstehung des Fürstbistums Trient und der Aufteilung der Valsugana auf die beiden Bistümer Trient und Feltre ändert sich dies. So regierte von Borgo aus ein Statthalter des Bischofs von Feltre die zu Feltre gehörenden Teile der Valsugana. Im 14. Jahrhundert erhielt der Ort als Magnifica Comunità di Borgo ein eigenes Gemeindestatut vom Bischof in Feltre.[3] Die weltliche Herrschaft Feltres endete 1228 mit Ezzelino III. da Romano, der die Valsugana und Feltre besetzte. Danach folgte eine wechselvolle Phase, in der der Ort und das Tal unter verschiedene Einflusssphären gerieten. 1412 besetzten schließlich die Truppen Friedrichs IV. die Valsugana, womit auch Borgo unter die Herrschaft der Habsburger geriet. 1487 fiel die Valsugana im Krieg zwischen der Republik Venedig und Sigmund von Tirol kurzzeitig an Venedig. In der Folgezeit wurde das Tal immer wieder in den Konflikt zwischen dem Haus Habsburg und der Lagunenrepublik einbezogen, der erst 1516 beendet wurde.[4] 1609 bewilligte Erzherzog Maximilian III. den Bezirken der unteren Valsugana eigene Statuten. Damit begann eine Phase des wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwungs auch von Borgo Valsugana. Dieser war gekennzeichnet durch die Einführung der Seidenraupenzucht, die zu einer bedeutenden Einkommensquelle wurde. Während dieser blühenden Zeit wurden im 18. Jahrhundert einige Paläste und auch die Pfarrkirche von Borgo Valsugana errichtet.[4] Nach der wechselvollen napoleonischen Zeit, in der man zeitweise unter französischer, österreichischer, bayerischer und italienischer Herrschaft stand, gelangte Borgo Valsugana mit dem Wiener Kongress wieder zu Österreich. Die österreichische Herrschaft wurde bis 1919 nur kurzfristig 1866 während des Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieges unterbrochen, als italienische Truppen unter General Giacomo Medici über die Valsugana bis vor die Tore Trients vorstießen. Dabei kam es am 23. Juli bei Borgo auch zu einem Scharmützel zwischen den österreichischen und italienischen Truppen. Mit dem am 12. August 1866 abgeschlossenen Waffenstillstand von Cormòns und dem Rückzug der Italiener endete dieses kurze Zwischenspiel aber wieder.[5] Strahlentherapiebehandlung in den 1950er Jahren im Krankenhaus Borgo Valsugana Bis zum Ersten Weltkrieg ist die Geschichte des Ortes hauptsächlich von verschiedenen Naturkatastrophen gekennzeichnet. So wurden 1862 bei einem Brand 159 Häuser zerstört, während 1882 eine verheerende Überschwemmung das Tal heimsuchte, der große Teile der Ackerflächen zum Opfer fielen, was eine erste größere Auswanderungswelle zur Folge hatte. Die Emigration verstärkte sich Ende des Jahrhunderts noch, als die Seidenraupenzucht durch die Pébrine-Krankheit so gut wie zum Erliegen kam. Einen Großteil der Auswanderer zog es in die Stadt Bludenz im Vorarlberg, zu der heute eine Städtepartnerschaft besteht.[4] Ein Aufschwung gelang erst wieder zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der beginnenden Industrialisierung. 1903 wurde Borgo an das Stromnetz angeschlossen. 1913 das Stadttheater, das Teatro Sociale, eingeweiht. 1914 wurde Borgo Valsugana zur Garnisonsstadt des k.u.k. Feldjägerbataillons 22. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges wurden auch die wehrfähigen Männer von Borgo Valsugana eingezogen und Anfang August 1914 an die Ostfront geschickt, wo die meisten in den ersten beiden Kriegsmonaten in Galizien bei Lemberg, bei Przemyśl bzw. im Serbienfeldzug fielen. Mit dem Kriegseintritt Italiens am 23. Mai 1915 wurde Borgo Valsugana geräumt und faktisch zum Niemandsland, das im August 1915 von italienischen Truppen zwischenzeitlich besetzt wurde und mit der österreichisch-ungarischen Südtiroloffensive im Mai 1916 wieder unter österreichische Kontrolle kam. Kurz vor Kriegsende besetzten am 2. November 1918 schließlich italienische Truppen den Ort, der mit dem Vertrag von Saint-Germain 1919 zum Königreich Italien gelangte.[6] In der Nachkriegszeit begann der langsame Wiederaufbau des zu einem Drittel vollständig zerstörten Ortes, während die verbliebenen Gebäude zum Großteil schwer beschädigt waren. Im Zweiten Weltkrieg wurde Borgo Valsugana nur marginal gegen Kriegsende bei der Bekämpfung italienischer Widerstandsgruppen und bei der Bombardierung der Valsugana-Bahn durch die Alliierten berührt. Am 2. Mai 1945 zog die US-Armee in Borgo ein.[4] Zu den bedeutendsten Ereignissen nach 1945 zählt die Eröffnung der Strahlentherapieabteilung im Krankenhaus von Borgo Valsugana 1953, die als erste in Europa mit einer Kobaltkanone zur Behandlung von Tumoren arbeitete.[7] Im November 1966 wurden der Ort und das Umland von schweren Überschwemmungen getroffen, die beachtlichen Schäden hinterließen. Der danach erfolgte Wiederaufbau prägt noch heute das Ortsbild. Quelle Wikipedia
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Passage crossing from the Tesino basin, arriving from Valsugana and the Primiero and Vanoi valleys. Environment rich in pastures and landscapes on the surrounding mountains.
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There are nearly 50 dedicated no-traffic touring cycling routes around Pieve Tesino, offering a wide range of options for different skill levels and preferences. This includes 9 easy routes, 7 moderate routes, and 31 more challenging options.
Yes, Pieve Tesino offers several easy, no-traffic routes suitable for families. The Tesino Bike network includes routes like the "Tesino Bike - Tesino Villages 2310" which explores the charming villages of the Tesino Valley. An excellent option is the Fontanazzo Biotope – Riverside landscape near Grigno loop from Strigno, an easy 28.3 km route with minimal elevation gain, perfect for a relaxed ride.
The Pieve Tesino region is rich in natural beauty. Cyclists can encounter stunning landscapes, including the majestic Cima d'Asta massif to the north. You can also find several beautiful waterfalls, such as Salton Waterfall and Rio Val Moena Waterfall. The Vaia Eagle of Marcesina, a striking wooden monument, is another unique natural attraction crafted from storm-felled trees.
Absolutely. For experienced touring cyclists seeking a challenge, Pieve Tesino offers numerous difficult routes with significant elevation gains. The Castello Tesino – Descent to Roa loop from Castello Tesino, for example, is a demanding 57.2 km route with over 1900 meters of ascent. Another challenging option is the Riverside landscape near Grigno – Forcella Pass loop from Strigno, covering 75.7 km with over 1600 meters of climbing, offering rewarding views.
The best time for touring cycling in Pieve Tesino, especially for routes designed to be traffic-free, is generally from late spring (May) through early autumn (October). During these months, the weather is most favorable, and the natural landscapes are at their most vibrant. While the routes are designed to minimize traffic, visiting outside of peak summer holiday periods (July-August) can offer an even quieter experience.
Yes, many of the no-traffic touring cycling routes in Pieve Tesino are circular, allowing you to start and end in the same location. For example, the Tesino Bike network features several loops. A notable circular route encircles the Cima d'Asta granite massif, passing through the wild Val Campelle and the green Valle del Vanoi, offering diverse scenery.
The Pieve Tesino area is highly rated by the komoot community, with an average score of 4.6 stars from over 1000 ratings. Reviewers often praise the region's stunning natural beauty, the tranquility of the routes, and the sense of immersion in nature away from vehicle traffic. The diverse terrain, from scenic valleys like Val Malene to challenging mountain passes, is also frequently highlighted.
Yes, Pieve Tesino offers a rich cultural heritage. You can visit the Casa Museo Alcide De Gasperi, the birthplace of a founding father of the European Union. The Per Via Museum tells the story of local street vendors. The village itself is recognized as one of "Italy's Most Beautiful Villages," providing a picturesque backdrop. While not directly on a cycling route, the Arboretum of Tesino, a stunning botanic garden, is also a significant attraction in the area.
Parking is generally available in and around the main villages of the Tesino Valley, including Pieve Tesino, Castello Tesino, and Cinte Tesino. Many routes, especially those part of the Tesino Bike network, are designed to be accessible from these points. It's advisable to check specific route starting points for the most convenient parking options.
Yes, the Val Malene is known for its scenic beauty and minimal traffic, making it ideal for cyclists. While specific komoot routes are not listed, the region's extensive network includes challenging yet rewarding climbs through this valley. It's a popular area for those seeking serene routes with stunning views.
Yes, the region offers opportunities to combine cycling with other outdoor experiences. The Suspension Bridge and Trail Along the Travignolo Gorge, featuring a Tibetan-style bridge and a scenic river path, is a notable attraction that can be accessed or visited as part of a cycling excursion, offering a unique break from your ride.


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