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Gravel biking around Ronchi Valsugana offers diverse terrain, from dense chestnut groves and terraced cultivations to alpine valleys. The region features panoramic views of the Lagorai mountain range and includes routes along Lake Caldonazzo, Lake Levico, and the Brenta River. Agricultural scenery with apple orchards and fields also characterizes the landscape, providing varied backdrops for rides.
Last updated: August 9, 2026
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Hard gravel ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
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25.3km
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Moderate gravel ride. Good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.

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32.1km
02:12
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Hard gravel ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
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48.0km
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Hard gravel ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
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87.5km
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Hard gravel ride. Very good fitness required. You may need to push your bike for some segments of this route.
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The beautiful road to climb to the Conseria refuge and to passo 5 croci from the Conseria bridge. Compact and regular road surface.
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Die Geschichte von Borgo Valsugana ist eng mit der Geschichte der Valsugana als wichtiges Durchgangstal verknüpft. Borgo Valsugana wurde zum ersten Mal im 1. Jahrhundert nach Christus als Ausugum, eine römische Militärstation an der Via Claudia Augusta, erwähnt. Archäologische Funde lassen aber den Schluss zu, dass die Gegend um Borgo bereits vorher besiedelt war.[2] Bis zum 11. Jahrhundert ist von der Geschichte Borgos wenig übermittelt. Erst mit der Entstehung des Fürstbistums Trient und der Aufteilung der Valsugana auf die beiden Bistümer Trient und Feltre ändert sich dies. So regierte von Borgo aus ein Statthalter des Bischofs von Feltre die zu Feltre gehörenden Teile der Valsugana. Im 14. Jahrhundert erhielt der Ort als Magnifica Comunità di Borgo ein eigenes Gemeindestatut vom Bischof in Feltre.[3] Die weltliche Herrschaft Feltres endete 1228 mit Ezzelino III. da Romano, der die Valsugana und Feltre besetzte. Danach folgte eine wechselvolle Phase, in der der Ort und das Tal unter verschiedene Einflusssphären gerieten. 1412 besetzten schließlich die Truppen Friedrichs IV. die Valsugana, womit auch Borgo unter die Herrschaft der Habsburger geriet. 1487 fiel die Valsugana im Krieg zwischen der Republik Venedig und Sigmund von Tirol kurzzeitig an Venedig. In der Folgezeit wurde das Tal immer wieder in den Konflikt zwischen dem Haus Habsburg und der Lagunenrepublik einbezogen, der erst 1516 beendet wurde.[4] 1609 bewilligte Erzherzog Maximilian III. den Bezirken der unteren Valsugana eigene Statuten. Damit begann eine Phase des wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwungs auch von Borgo Valsugana. Dieser war gekennzeichnet durch die Einführung der Seidenraupenzucht, die zu einer bedeutenden Einkommensquelle wurde. Während dieser blühenden Zeit wurden im 18. Jahrhundert einige Paläste und auch die Pfarrkirche von Borgo Valsugana errichtet.[4] Nach der wechselvollen napoleonischen Zeit, in der man zeitweise unter französischer, österreichischer, bayerischer und italienischer Herrschaft stand, gelangte Borgo Valsugana mit dem Wiener Kongress wieder zu Österreich. Die österreichische Herrschaft wurde bis 1919 nur kurzfristig 1866 während des Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieges unterbrochen, als italienische Truppen unter General Giacomo Medici über die Valsugana bis vor die Tore Trients vorstießen. Dabei kam es am 23. Juli bei Borgo auch zu einem Scharmützel zwischen den österreichischen und italienischen Truppen. Mit dem am 12. August 1866 abgeschlossenen Waffenstillstand von Cormòns und dem Rückzug der Italiener endete dieses kurze Zwischenspiel aber wieder.[5] Strahlentherapiebehandlung in den 1950er Jahren im Krankenhaus Borgo Valsugana Bis zum Ersten Weltkrieg ist die Geschichte des Ortes hauptsächlich von verschiedenen Naturkatastrophen gekennzeichnet. So wurden 1862 bei einem Brand 159 Häuser zerstört, während 1882 eine verheerende Überschwemmung das Tal heimsuchte, der große Teile der Ackerflächen zum Opfer fielen, was eine erste größere Auswanderungswelle zur Folge hatte. Die Emigration verstärkte sich Ende des Jahrhunderts noch, als die Seidenraupenzucht durch die Pébrine-Krankheit so gut wie zum Erliegen kam. Einen Großteil der Auswanderer zog es in die Stadt Bludenz im Vorarlberg, zu der heute eine Städtepartnerschaft besteht.[4] Ein Aufschwung gelang erst wieder zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der beginnenden Industrialisierung. 1903 wurde Borgo an das Stromnetz angeschlossen. 1913 das Stadttheater, das Teatro Sociale, eingeweiht. 1914 wurde Borgo Valsugana zur Garnisonsstadt des k.u.k. Feldjägerbataillons 22. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges wurden auch die wehrfähigen Männer von Borgo Valsugana eingezogen und Anfang August 1914 an die Ostfront geschickt, wo die meisten in den ersten beiden Kriegsmonaten in Galizien bei Lemberg, bei Przemyśl bzw. im Serbienfeldzug fielen. Mit dem Kriegseintritt Italiens am 23. Mai 1915 wurde Borgo Valsugana geräumt und faktisch zum Niemandsland, das im August 1915 von italienischen Truppen zwischenzeitlich besetzt wurde und mit der österreichisch-ungarischen Südtiroloffensive im Mai 1916 wieder unter österreichische Kontrolle kam. Kurz vor Kriegsende besetzten am 2. November 1918 schließlich italienische Truppen den Ort, der mit dem Vertrag von Saint-Germain 1919 zum Königreich Italien gelangte.[6] In der Nachkriegszeit begann der langsame Wiederaufbau des zu einem Drittel vollständig zerstörten Ortes, während die verbliebenen Gebäude zum Großteil schwer beschädigt waren. Im Zweiten Weltkrieg wurde Borgo Valsugana nur marginal gegen Kriegsende bei der Bekämpfung italienischer Widerstandsgruppen und bei der Bombardierung der Valsugana-Bahn durch die Alliierten berührt. Am 2. Mai 1945 zog die US-Armee in Borgo ein.[4] Zu den bedeutendsten Ereignissen nach 1945 zählt die Eröffnung der Strahlentherapieabteilung im Krankenhaus von Borgo Valsugana 1953, die als erste in Europa mit einer Kobaltkanone zur Behandlung von Tumoren arbeitete.[7] Im November 1966 wurden der Ort und das Umland von schweren Überschwemmungen getroffen, die beachtlichen Schäden hinterließen. Der danach erfolgte Wiederaufbau prägt noch heute das Ortsbild. Quelle Wikipedia
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The provincial road to Trento offers beautiful panoramic views of Lake Caldonazzo, but it is advisable to use it only if strictly necessary, due to the heavy traffic.
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At this point you arrive along the Brenta river and the Valsugana cycle path truly begins.
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The largest lake in Trentino, if you disregard the northern part of Lake Garda
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Beautiful riverside town with roots in the glorious maritime republic of Venice. Historic center of considerable interest
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The castle that dominates Borgo Valsugana
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There are 9 curated traffic-free gravel bike trails around Ronchi Valsugana, offering a variety of distances and elevations. These routes are designed to keep you away from vehicle traffic, allowing for a more serene cycling experience.
The Valsugana valley, including Ronchi Valsugana, is ideal for gravel biking from spring through autumn. During these seasons, the weather is generally pleasant, and the diverse landscapes, from chestnut groves to alpine valleys, are at their most beautiful. Winter can be challenging due to snow and colder temperatures, especially at higher elevations.
While many routes in the area are rated as difficult, there is a moderate option that might be more suitable for those seeking a less strenuous ride. The Valsugana Cycle Path – Valsugana Cycle Path loop from Novaledo is 25 km long with 349 meters of elevation gain, offering a good introduction to the region's gravel paths.
The trails around Ronchi Valsugana offer incredibly diverse scenery. You can expect to ride through dense chestnut groves, terraced cultivations, apple orchards, and along sections with panoramic views of the Lagorai mountain range. Many routes also feature scenic views of Lake Caldonazzo and Lake Levico, and some follow the Brenta River, providing a rich tapestry of natural beauty.
Yes, Ronchi Valsugana offers several challenging routes for experienced gravel bikers. For instance, the View of Lake Levico – Forte di Tenna loop from Strigno is a demanding 96 km ride with over 1700 meters of elevation gain, providing extensive views and a significant workout. Another challenging option is the Brenta River in Borgo Valsugana – Malga Conseria Hut loop from Borgo Valsugana Est, which covers 47 km with over 1600 meters of climbing.
Many routes offer glimpses of the region's natural and historical landmarks. You might encounter stunning mountain passes like Passo Manghen or Redebus Pass. Some trails also lead near significant peaks such as Portule Peak or Cima Panarotta, offering breathtaking vistas. The region also has historical sites like the Mount Ortigara Memorial.
Yes, all the listed traffic-free gravel bike trails around Ronchi Valsugana are circular routes. This means you'll start and end at the same point, making logistics easier. Examples include the Valsugana Cycle Path – Centa San Nicolò loop from Borgo Valsugana Est and the Castel Ivano – Arte Sella loop from Borgo Valsugana Centro.
The gravel biking trails around Ronchi Valsugana are highly rated by the komoot community, with an average score of 4.66 out of 5 stars. Reviewers often praise the stunning panoramic views, the diverse and traffic-free terrain, and the sense of immersion in nature that these routes provide.
The wider Valsugana area is well-connected, and the Valsugana Cycle Path, which some of these routes incorporate, is accessible via public transport. The region is known for being bike-friendly, with services that support cyclists, including options for transporting bikes on trains or buses along key routes. It's advisable to check local transport schedules for specific bike carriage policies.
The Valsugana area is recognized as a 'Bike Area,' offering various services tailored for cyclists. This includes bike-friendly accommodations, 'Bicigrill' rest areas that provide refreshments and basic services, and maintenance points. These facilities ensure that gravel bikers have support throughout their adventures in the region.
Absolutely. The region beautifully blends natural landscapes with cultural heritage. For example, the Castel Ivano – Arte Sella loop from Borgo Valsugana Centro offers a mix of scenic riding and cultural exploration, passing by historical sites. The Valsugana Cycle Path also provides opportunities to explore charming villages and historic centers like Borgo Valsugana, adding a cultural dimension to your ride.


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